Deutschland: Behörden müssen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg am 11. September in Berlin entsorgen

11.09.2022 | 03:02 UTC

Die Behörden müssen am 11. September in Berlin eine nicht explodierte Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg räumen. Lokale Transportunterbrechungen sind wahrscheinlich.

Vorfall

Die Berliner Behörden planen, am Morgen des 11. September eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Berlin zu entsorgen. Die Bombe befindet sich im Stadtteil Grunewald, südöstlich der Autobahn A115. Die Behörden haben eine Sperrzone von 0,5 km (0,3 Meilen) um den betroffenen Standort herum eingerichtet, um die Entsorgungsarbeiten zu erleichtern. Es gibt keine größeren Wohngebiete innerhalb der Sperrzone.

Zu den vorsorglichen Maßnahmen gehören die Sperrung der Autobahn A115 zwischen Dreieck Funkturm und Spanischer Allee sowie die Einstellung der S-Bahn-Linie S7 zwischen den Bahnhöfen Gruneweld und Wannsee. Die Schließung der Bahnstrecke dürfte auch Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr zwischen Charlottenburg und Wansee haben. Ausfall oder Umleitung des ÖPNV auf der A115 ist wahrscheinlich. Alternative Schienenstrecken und -dienste werden wahrscheinlich mehr Staus als gewöhnlich erfahren.

Tipps

Vermeiden Sie das betroffene Gebiet, bis die Behörden grünes Licht geben. Prüfen Sie vor Fahrtantritt die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel und die örtlichen Verkehrsverhältnisse auf Störungen; Treffen Sie gegebenenfalls andere Reisevorbereitungen im Voraus.

Körbl Schreiber

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