Deutschland investiert 191 MW an Photovoltaikanlagen auf Gebäuden

Die Preise der erfolgreichen Gebote während der Auktion lagen zwischen 0,088 €/kWh und 0,0998 €/kWh. Der volumengewichtete durchschnittliche Zuteilungspreis betrug 0,0958 € pro kWh und lag damit 0,6 € pro kWh unter dem höchsten Zuteilungspreis der vorherigen Auktion von 0,108 € pro kWh.

Geografisch waren die Auszeichnungen über das ganze Land verteilt. Mit 14 Auszeichnungen für ein Gesamtvolumen von 27 MW verzeichnete Nordrhein-Westfalen die meisten Gewinnerprojekte, gefolgt von Niedersachsen (13 Auszeichnungen, 25 MW), Bayern (13 Auszeichnungen, 21 MW) und Baden-Württemberg (11 Auszeichnungen, 21 MW). 20 MW) und sind damit die vier Bundesstaaten mit der höchsten Anzahl an Auszeichnungen.

Hinsichtlich der Kapazität lagen 64 der erfolgreichen Ausschreibungen bei einem Volumen von bis zu 2 MW. Das größte Angebot umfasste ein Volumen von 17 MW.

„Diese Auktionsrunde war fast doppelt überzeichnet und starker Wettbewerb führte zu niedrigeren Zuschlagspreisen. „Es ist erfreulich, wie breit die Preise im ganzen Land verteilt sind und es in jedem Bundesland mindestens einen Zuschlag gibt“, sagte Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

Im Oktober vergaben deutsche Innovationsauktionen Aufträge an 32 Solar- und Speicherprojekte mit einer Gesamtleistung von 408 MW. Insgesamt gingen 53 Gebote und eine Kapazität von 779 MW ein, fast das Doppelte der für die Auktion festgelegten Grenze von 400 MW.

Dies ist die zweite innovative Auktion in diesem Jahr in Deutschland, die vorherige endete mit einem völlig anderen Schicksal, da trotz einer versteigerten Leistung von 400 MW nur ​​drei Projekte mit einer Gesamtleistung von 83,5 MW angenommen wurden.

Körbl Schreiber

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