Deutschland lockert die Beschäftigungsregeln, um Einwanderer anzulocken

In den letzten Jahren hatten viele westliche Länder mit Arbeitskräftemangel zu kämpfen, was eine erhebliche Herausforderung für ihre wirtschaftliche Vitalität darstellte. Angesichts der alternden Bevölkerung, sinkender Geburtenraten und Qualifikationsdefiziten in verschiedenen Sektoren wenden sich Länder in Nordamerika und Europa zunehmend der Einwanderung als lebenswichtige Lösung zu. Die Einwanderung erhöht nicht nur die Zahl der Arbeitskräfte, sondern trägt auch zum Wirtschaftswachstum bei, indem sie entscheidende Positionen in Sektoren besetzt, in denen es zu starkem Mangel kommt.

Deutschland ist ein solches Land, das auf Einwanderung als Lösung für seinen Arbeitskräftemangel setzt. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf das „Deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ und wie diese neuen Arbeitsgesetze dazu beitragen, mehr ausländische Arbeitskräfte anzuziehen und zu halten:

Deutsches Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Im Jahr 2023 will die Bundesregierung passieren eine Reihe neuer Arbeits- und Einwanderungsgesetze, bekannt als „Skilled Worker Immigration Act“. Das Gesetz erleichtert deutschen Unternehmen die Einstellung von Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Ländern und lockert zudem die Beschränkungen für den längerfristigen Aufenthalt ausländischer Arbeitnehmer im Land.

Einige zusätzliche Details zur Gesetzgebung:

  • Stärkere Betonung früherer Berufserfahrung statt akademischer Qualifikationen
  • Möglichkeit für ausländische Arbeitnehmer, ihre Familien nach Deutschland zu holen
  • Möglichkeit für einige Fachkräfte, sich vor der Arbeitsaufnahme in Deutschland niederzulassen und dort bis zu einem Jahr auf der Suche nach einer Vollzeitbeschäftigung zu bleiben

    Die deutsche Bundesregierung Schätzungen dass die neue Gesetzgebung jedes Jahr 60.000 zusätzliche ausländische Arbeitskräfte in das Land locken könnte, was den Arbeitskräftemangel in Schlüsselsektoren wie dem Gesundheitswesen, der IT und dem Ingenieurwesen lindern würde.

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Verständnis leistungsorientierter Einwanderungssysteme

Die neue Gesetzgebung umfasst auch ein leistungsbasiertes Punktesystem, um die Berechtigung von Personen zu bestimmen, die zu Arbeitszwecken in das Land einreisen möchten. Die Vergabe von Punkten basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter der beruflichen Qualifikation einer Person wie Ausbildung oder Zertifikate, Berufserfahrung und der Verbindung zum Land.

Deutschland ist nicht das erste Land, das ein Punktesystem für die Unternehmenszuwanderung eingeführt hat. aus Kanada Express-Eintrittsprogramm Außerdem wählt es qualifizierte Arbeitskräfte für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis auf der Grundlage eines Rankingsystems aus. Ausländer, die an einer Einwanderung nach Kanada interessiert sind, müssen ein Online-Profil erstellen, in dem sie Angaben zu ihren Fähigkeiten, Berufserfahrung, Sprachkenntnissen, Bildung und anderen relevanten Faktoren machen. Das Comprehensive Ranking System (CRS) vergibt für diese Faktoren Punkte und die Kandidaten werden anhand ihrer CRS-Ergebnisse miteinander verglichen. Aus dem Express Entry-Pool werden regelmäßig Ziehungen durchgeführt und Kandidaten mit den höchsten CRS-Werten werden aufgefordert, sich um einen dauerhaften Wohnsitz zu bewerben.

Australien General Skilled Migration (GSM)-Programm Es gibt auch ein punktebasiertes Einwanderungssystem für ausländische Arbeitskräfte, mit dem qualifizierte Migranten ausgewählt werden sollen, die aufgrund ihres Bildungsniveaus, ihrer Berufserfahrung, ihrer Sprachkenntnisse und anderer Qualifikationen einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können.

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