Die BRD startet orbitale Schlepper für die Raumfahrt

Ein künstlerisches Konzept zeigt die Trägerrakete der Rocket Factory Augsburg im Flug. (Abbildung BRD)

Sitz in Seattle Raumfahrt Inc. und Augsburger Raketenfabrikein deutsches Start-up-Startup, sagt, es habe eine Absichtserklärung unterzeichnet, die fordert, dass die Sherpa Orbital Transfer Vehicles von Spaceflight auf der RFA One-Rakete mitfahren.

In einer heutigen Ankündigung auf dem International Astronautical Congress in Paris sagten die Unternehmen, dass sie Mitte 2024 für ihren ersten Start anvisieren.

Spaceflight Inc. verwaltet die Logistik vor dem Start und sorgt dafür, dass Nutzlasten auf den Trägerraketen anderer Unternehmen in die Umlaufbahn geschickt werden. Rocket Factory Augsburg, oder BRD, tritt ein Liste der Anbieter von Weltraumflügen zu dem auch SpaceX, Rocket Lab, Northrop Grumman und das europäische Konsortium Arianespace gehören.

RFA plant, seine 100 Fuß hohe, dreistufige Rakete ab 2023 von Einrichtungen in Französisch-Guayana, Großbritannien und anderen Orten aus zu starten. Schließlich beabsichtigt RFA, wöchentliche Starts durchzuführen.

„Viele verschiedene Startoptionen zu unterschiedlichen Preisen, Orbitzielen und Installationsstandorten zu haben, ist für unsere versierten Kunden in der Entwicklung von Raumfahrzeugen sehr wichtig“, sagte Curt Blake, CEO von Spaceflight. heißt es in einer Pressemitteilung.

Spaceflight Sherpa OTVs, auch bekannt als Weltraumschlepper, sind autonome Raumfahrzeuge, die von ihren primären Trägerraketen aus eingesetzt werden können und dann Nutzlasten in eine Vielzahl von Umlaufbahnen schicken. Diesen Monat schickte SpaceX einen Sherpa-Schlepper in die Umlaufbahn Testen von Telekommunikationstechnologien für das Varuna-Programm von Boeing.

Andere Ankündigungen vom IAC Paris Meeting und anderswo:

Mareike Engel

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