Facebook, Google, um Nachrichtenverleger für die Nutzung von Inhalten zu bezahlen? Center deutet auf eine GROSSE Veränderung in der IT-Politik hin | Tech-News

Neu-Delhi: Die indische Regierung plant, Big-Tech-Verlagen die Nutzung ihrer Inhalte auf ihren jeweiligen Plattformen in Rechnung zu stellen, da andere Länder darauf abzielen, eine Brücke zur Umsatzbeteiligung zwischen Internetunternehmen wie Google und Facebook und Verlagen für digitale Nachrichten zu schaffen.

Laut dem Staatsminister für Computer und Elektronik, Rajeev Chandrasekhar, plant die Regierung, die Computergesetze zu überarbeiten, um diese Änderung zu bewirken. (LESEN SIE AUCH: Die 12. Ausgabe von PM Kisan könnte am 1. September auf den Konten der Empfänger veröffentlicht werden, überprüfen Sie das neueste Update hier)

„Die derzeit von großen Tech-Majors ausgeübte Marktmacht über digitale Werbung, die indische Medienunternehmen benachteiligt, ist ein Thema, das im Zusammenhang mit neuen Legalisierungen und Vorschriften ernsthaft in Betracht gezogen wird“, sagte der Minister. Die Zeit von Indien. (LESEN SIE AUCH: Der Nettogewinn der HDFC Bank im ersten Quartal steigt um 21 % auf Rs 9.579 crore)

Wenn es umgesetzt wird, wird das neue Gesetz Big-Tech-Unternehmen dazu verpflichten, den Herausgebern digitaler Nachrichten einen Anteil an den Einnahmen zu zahlen, die aus der Nutzung ihrer Originalinhalte generiert werden.

Google hat bereits Verträge abgeschlossen, um mehr als 300 Publisher in Deutschland, Frankreich und anderen EU-Ländern für die Nutzung ihrer Inhalte auf seiner Plattform zu bezahlen.

Die kanadische Regierung hat Anfang dieses Jahres auch Gesetze verabschiedet, um eine faire Aufteilung der Einnahmen zwischen Herausgebern digitaler Nachrichten und Vermittlungsplattformen zu gewährleisten.

Im März dieses Jahres ordnete die indische Wettbewerbskommission (ICC) eine Untersuchung von Beschwerden gegen Google wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung im Zusammenhang mit Nachrichtenlistendiensten und Google Adtech-Diensten auf dem indischen Medienmarkt an.

Laut der Indian Newspapers Society (INS) werden Nachrichtenagenturen über die gesamten Werbeeinnahmen von Google und den Prozentsatz der Werbeeinnahmen, die an Medienorganisationen abgeführt werden, im Dunkeln gelassen.

Die TCC kam zu dem Schluss, dass diese Vorwürfe des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung unter das Wettbewerbsgesetz von 2002 fallen und einer eingehenden Untersuchung durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bedürfen.

Ebert Maier

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