Für Ghana ist es einfacher als für Deutschland – Ransford-Yeboah Königsdorffer

Königsdorfer wurde in Berlin geboren und hat sein ganzes Leben in Deutschland verbracht, wo er sogar für die U-21-Mannschaft spielte.

Der Stürmer, der sich nun dafür entschieden hat, Ghana bei den A-Nationalmannschaften zu vertreten, besteht darauf, dass er es kaum erwarten kann, das Black-Stars-Trikot zu tragen.

„Ich wäre bereit, für Ghana zu spielen. Ich habe Otto Addo bereits im vergangenen Dezember kennengelernt, als er noch nicht Nationaltrainer war. Königsdorffer gegenüber Bild.

„Seitdem stehen wir in engem Kontakt. Ich kümmere mich bereits um den ghanaischen Pass. Ich würde mich freuen, wenn ich bei den nächsten Länderspielen im September dabei sein könnte.

„Mein Vater kommt aus Ghana, er wäre sehr stolz auf mich, wenn ich jetzt für sein Heimatland spielen könnte. Außerdem ist es dort wahrscheinlich einfacher, A-Nationalspieler zu werden.

Königsdorfer hat in dieser Saison bereits zweimal für Hamburg im DFB-Pokal getroffen und könnte um einen Platz im Kader Ghanas für die WM 2022 in Katar kämpfen.

Die Black Stars finden sich neben Portugal, Uruguay und Südkorea in einer sehr starken Gruppe wieder.

Elsabeth Steube

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