Hinterlüftete Fassade mit integrierten Solarmodulen – pv magazine International

Deutschlands Sto sagt, seine neue Solarfassadentechnologie für Wohngebäude erlaube es, Module in vertikaler oder horizontaler Anordnung auszurichten.

Der deutsche Baustoffhändler Sto hat eine neue Solarfassade für Wohngebäude vorgestellt.

Das Produkt StoVentec Photovoltaics Inlay besteht aus einer hinterlüfteten Fassade, die mit Solarmodulen und Wärmedämmtechnik ausgestattet ist. DasDas System besteht aus einer Steinwolle-Dämmschicht und einer Unterkonstruktion mit patentierten Profilen, in die die doppelt verglasten PV-Module eingelegt werden.

Die Solarmodule sind in einem schwarzen Rahmen gekapselt, wmit einer Nennleistung von 305 W und einer Größe von 1668 mm × 994 mm. Zellverbinder sind schwarz. Die Fassade dämmt die Einhausung, verbessert den Schalldämmwert um bis zu 12 dB, schützt vor Feuchtigkeit und ist zudem dampfdiffusionsoffen. Sein Brandverhalten ist B-s1, also schwer entflammbar, nach EN 13501-1.

Die Module können vertikal oder horizontal ausgerichtet werden.

„Trotz der Tatsache, dass Fassaden-Photovoltaikanlagen einen geringeren Jahresgesamtertrag aufweisen können als Dachpaneele, haben sie den großen Vorteil, dass sie besser an die saisonale Nachfrage angepasst sind, da der Ertrag im Vergleich zu anderen Lösungen in den kälteren Monaten ab Herbst höher ist Frühling, wenn die Sonne tiefer steht“, sagte José Almagro, General Manager von Sto Ibérica.

Sto stellt Wärmedämmprodukte und -systeme für Fassaden, Außen- und Innenverkleidungen, hinterlüftete Fassaden, Akustikdecken, Betoninstandsetzung und -schutz sowie Fußböden her. Sie ist in 80 Ländern auf vier Kontinenten präsent.

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Körbl Schreiber

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