In Deutschland wird derzeit eine neue drahtlose Ladestrecke für Elektrofahrzeuge gebaut

Diese Technologie lädt Elektrofahrzeuge dynamisch auf (in Bewegung) und statisch (im Stillstand), um die Anforderungen an die Batteriekapazität zu reduzieren, Reichweitenängste zu beseitigen, die Gesamtbetriebskosten zu senken und Elektrofahrzeuge schnell und sicher aufzuladen. Auf einer Charging-as-a-Service (CaaS)-Plattform arbeitet Electreon mit Städten und Flottenbetreibern zusammen, um eine kostengünstige und unterbrechungsfreie Umstellung öffentlicher, gewerblicher und autonomer Flotten auf Elektrofahrzeuge zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit der EnBW, Deutschlands führender Anbieter von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, wird Electreon entlang eines Straßenabschnitts ein 0,62 Meilen (1 Kilometer) langes elektrisches Straßensystem (ERS) errichten. Die Bushaltestellen werden verwendet, um zu entscheiden, wo die beiden statischen Ladestationen platziert werden.

Die Initiative wird aus zwei Hauptphasen bestehen

Die Technologie wird in zwei Stufen eingeführt in der Stadt Balingen. In der ersten Phase wird ein 400 Meter langer Weg mit zwei statischen Ladestationen eingerichtet. In der zweiten Phase wird die elektrische Straße um 600 Meter verlängert.

Dieser Plan folgt einem erfolgreichen Pilotprojekt von Elektronentechnologie in Karlsruhe, das in Zusammenarbeit mit der EnBW produziert wurde. Am Bildungszentrum der EnBW wurde eine elektrifizierte Straße gebaut, die in den Stoßzeiten einen nahe gelegenen öffentlichen Bus mit Strom versorgt. Als Teil des Deals erhält Electreon bis zu 3,2 Millionen Euro (ca. 3,4 Millionen US-Dollar) für dieses Projekt in Balingen zum Aufbau einer dynamischen und statischen drahtlosen Ladeinfrastruktur.

Dr. Maximilian Arnold, der das Projekt aus dem EnBW-Forschungsbereich betreut, freut sich über die schnelle Umsetzung des Projekts und sagte: „Das Projekt in Balingen zeigt, wie innovativ und konsequent wir die Elektromobilität in Deutschland vorantreiben. Wir haben einen ganzheitlichen Ansatz. und wollen kabelloses Laden technisch für den deutschen ÖPNV fit machen. Es geht auch darum, Behörden, Energienetzbetreiber, Busbetreiber und die breite Öffentlichkeit von den Möglichkeiten zu überzeugen.“

Körbl Schreiber

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