Live-Updates: Die deutsche Inflation erreicht 8,5 %, während die Lebensmittelpreise steigen

Russland: Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto wird nach Russland reisen, wo er seinen Amtskollegen Sergej Lawrow und den stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Alexander Novak treffen wird. Ungarn hat eine deutliche Erhöhung der Gaslieferungen nach Moskau gefordert. In der Zwischenzeit werden rechtliche Schritte gegen WhatsApp und Snapchat wegen der angeblichen Weigerung der Technologieunternehmen eingeleitet, die Daten russischer Bürger ausfindig zu machen.

Wirtschaftsnachrichten: Deutschland veröffentlicht vorläufige Verbraucherpreisindexdaten. Frankreich wird Zahlen zum Verbrauchervertrauen veröffentlichen.

VEREINIGTES KÖNIGREICH: Die 22. Commonwealth Games beginnen in Birmingham. In der Zwischenzeit läuft die jüngste Verlängerung der kurzfristigen Finanzierung von Transport for London durch die britische Zentralregierung nach der Sperrung aus. Die Society of Motor Manufacturers and Traders veröffentlicht monatlich Zahlen zur Fahrzeug- und Motorenherstellung, und das British Film Institute veröffentlicht eine Aufschlüsselung der Anzahl und Ausgaben der im zweiten Quartal in Großbritannien produzierten Filme.

Barclays: Die britische Bank veröffentlicht ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr. Im April sagte Barclays, dass die Gewinne im ersten Quartal um 18 % zurückgegangen seien und die Bank einen versprochenen Aktienrückkauf in Höhe von 1 Mrd. £ nach einer Zunahme von Rechtsstreitigkeiten verschieben müsse.

Geschäftsvorteile: ArcelorMittal, BAE Systems, Banco Santander, BT Group, Centrica, CMC Markets, Genossenschaftsbank, CVS Group, Diageo, Enel, Hammerson, JCDecaux, L’Oréal, Leonardo, Nestlé, OMV, Orange, Relx, Rentokil Initial, Repsol , Royal Dutch Shell, Sanofi-Aventis, Schroders, Segro, Smith & Nephew, St James’s Place Wealth Management, Stellantis, STMicroelectronics, Total, Vivendi, Volkswagen und Weir Group veröffentlichen ihre Ergebnisse.

Märkte: Euro Stoxx 50- und FTSE 100-Futures stiegen um 0,6 % bzw. 0,2 %. Asiatische Aktien folgten den Vereinigten Staaten nach oben, nachdem die Federal Reserve die Zinssätze um 0,75 Prozentpunkte angehoben hatte, signalisierte jedoch, dass sie das Tempo ihrer Erhöhungen bald verlangsamen könnte.

Willi Langer

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