Oskar Sala: Google Doodle zollt dem deutschen Komponisten elektronischer Musik Tribut!

Alles Gute zum Geburtstag Oskar Sala!

Google Doodle feiert Oskar Sala, deutscher Musikkomponist und Physiker, am Montag, den 18. Juli, zu seinem 112. Geburtstag. Bekannt für die Produktion von Soundeffekten auf einem Musikinstrument namens Melange-Traautonium, hat Salas die Welt des Fernsehens, des Radios und des Films elektrisiert.

„Machen Sie einen Beat, um den 112. Geburtstag des deutschen Elektronik-Komponisten Oskar Sala zu feiern. Er hat das Mix-Traautonium entwickelt und aufgeführt, das Fernsehen, Radio und Film einen einzigartigen Sound verliehen hat“, heißt es in Googles Tweet.

Oskar Sala wurde 1910 in Greiz, Deutschland, geboren und ist seit seiner Geburt der Musik verbunden. Ihre Mutter war Sängerin und ihr Vater Augenarzt mit musikalischem Talent. Mit 14 Jahren begann Oskar Sala, Kompositionen und Lieder für Instrumente wie Violine und Klavier zu schreiben.

Als Oskar Sala zum ersten Mal von einem Gerät namens Trautonium hörte, war er fasziniert von den klanglichen Möglichkeiten und der Technologie, die das Instrument bot. Seine Lebensaufgabe wurde die Beherrschung des Trautoniums und seiner Entwicklung, die seine Studien in Physik und Komposition in der Schule inspirierten.

Diese Neuorientierung veranlasste Oskar Sala, sein eigenes Instrument namens Melange-Traautonium zu entwickeln. Mit seiner Ausbildung als Komponist und Elektroingenieur kreiert er elektronische Musik, die seinen Stil von anderen abhebt. Die Architektur des Mix-Traautoniums ist so einzigartig, dass es mehrere Klänge oder Stimmen gleichzeitig spielen konnte.

Hinter der Tür eines Tonstudios komponierte Oskar Sala Musikstücke und Soundeffekte für zahlreiche Fernseh-, Radio- und Filmproduktionen, darunter Rosemary (1959) und The Birds (1962). Das Instrument erzeugte Geräusche wie Vogelrufe, Hämmern und Zuschlagen von Türen und Fenstern.

Oskar Sala wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet – er hat viele Interviews gegeben, viele Künstler getroffen und wurde in Radiosendungen und Filmen geehrt. 1995 schenkte er seine Original-Trautonium-Mischung dem Deutschen Technikmuseum.

Oskar Sala baute auch das Quartett-Trautonium, das Konzert-Trautonium und das Volkstrautonium. Seine Bemühungen in der elektronischen Musik erschlossen das Gebiet der Subharmonischen. Mit seiner Hingabe und kreativen Energie wurde er zu einem Soloorchester.

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Quelle: Google-Doodles

Ebert Maier

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